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Über uns

 

Viele Menschen behaupten, Angeln habe nichts mit Naturschutz, sondern eher mit Tierquälerei zu tun. Das mag bei manchen Anglern leider tatsächlich der Fall sein. Aber es ist glücklicherweise nicht die Regel! Wir, ein kleiner Kreis von aktiven Fliegenfischern hingegen bemühen uns, im Einklang mit der Natur unser Hobby "dem Fliegenfischen" auszuüben. Dazu gehört die Hege und Pflege eines kleinen Teilstückes der Anger in Ratingen, sowie das Schützen von gefährdeten Tieren wie Ringelnattern, Wasseramseln oder Eisvögeln. An diesem Teilstück wird ausschließlich mit der Fliege gefischt. Die Hauptfischarten sind Bach- und Regenforellen. Wir haben uns mit unserer Mitgliedschaft verpflichtet, Tiere nicht zu quälen, und die Angelplätze nicht mit Unrat zu belasten.

 

Unser Gewässer

Der Angerbach, auch kurz die Anger, ist ein etwa 35,8 km langer rechtsrheinischer Zufluss zum Niederrhein. Die Anger entspringt in unterirdischen Zuflüssen zum Stadtteich in Wülfrath im Osten und verläuft durch den Kreis Mettmann, den Norden Düsseldorfs und den Süden Duisburgs bis zur Mündung in den Rhein bei Duisburg-Angerhausen. Während der Flussverlauf sich in seinem östlichen Verlauf durch eine verhältnismäßig starke Neigung auszeichnet, trifft er bei Ratingen-Lintorf auf die niederrheinische Niederterrasse und verläuft von dort sehr flach bis zum Rhein. Bedeutend für den Abfluss des Gewässers ist der Kalkabbau in der Stadt Wülfrath. Die Anger unterliegt einem strengen Hochwasserschutz, da sie ohne Regulierungsmaßnahmen weite Teile der Städte Ratingen, Duisburg und Düsseldorf gefährden könnte.

 

 

 

Das Fischen erreicht einen neuen höheren Grad wenn der Fischer einen ganzen Tag fischend am Fluß oder am See verbringt, und diesen anschließend unverletzt ins Wasser zurückgebend ohne Fang nach Hause zurückgeht. Ein solcher Fischer nimmt keine Trophae um sie seinen Freunden als Beweis seines Geschicks zu zeigen sondern findet die Zufriedenheit in angenehm verbrachten Augenblicken in der Umwelt, die er mag. Er fischte des Sports und nicht des Prahlens wegen.

Lee Wulff (The Handbook of Freshwater Fishing, 1939.)